Muss man beim SUPen wirklich Schwimmwesten tragen?

Generell sollten Kinder (bis 12) immer und Jugendliche, wenn sie alleine unterwegs sind, Schwimmwesten tragen. Das gilt unabhängig davon wie gut sie schwimmen können. Auch gute Schwimmer können rasch an ihre Grenzen stoßen, wenn sie weiter weg vom Ufer sind und das Wasser weniger als 18 Grad hat. Wind und Wellen können ebenfalls die Rückkehr an Land stark hemmen. Unter diesen Bedingungen raten wir auch unbedingt zur Verwendung einer Leash.
Für Erwachsenen gilt PFD-Pflicht spätestens dann, wenn es auf zum Fließ- bzw. Wildwasser-SUPen geht.

Was muss eine Schwimmweste können, damit sie für das SUPen geeignet ist?

  • kompakt sein: darf nicht zu viel „auftragen“
  • schlanken Schnitt haben, damit man viel Bewegungsfreiheit für die Paddelbewegung hat
  • genügend Auftriebskraft haben und auf das Körpergewicht abgestimmt sein
  • den Normen für Schwimmwesten EN ISO 12402-5 / 12402-6 entsprechen.

 

Auf der Suche nach passenden Schwimmwesten, die diese Punkte erfüllen, sind wir auf die Produkte vom Palmequipment gestoßen.

Das Model Palm Dragon ist eine einfache, auf das Wesentliche reduzierte, Schwimmweste, die es in den Größen XS/S, M/L und XL/XXL gibt.

palm dragon
Für Kinder gibt es die Palm Universal auch in den kleinen Größen KXS/S und KM/L. Die Auftriebskraft ist auf das geringe Körpergewicht der Kinder abgestimmt (20-40kg bzw. 30-50kg). Wichtig ist auch der Sicherheitsgurt im Schritt gegen verrutschen.

palm universal

Die Palm FX hat ein cooles Design und ist in drei unterschiedlichen Farben erhältlich. Die Größen reicht von XXS, XS/S, M/L bis XL/XXL. Je nach Größe beträgt die Auftriebskraft der Palm PFD zw. 40 und 70N.

11729_fx_pfd_lime_front_2

Die Tasche vorne ist sehr praktisch, jedoch nicht wasserdicht!

iPFD als Alternative

Am See ist eine iPFD wie die Palm Glide für das SUPen sehr gut geeignet.
Wir haben derüber einen extra Beitrag erstellt.

img_0750

 

Werbeanzeigen